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Rumänien-Blog


Natur pur: das Weltnaturerbe Donaudelta

Die Dobrudscha (rumänisch: Dobrogea de Nord) gehört nicht zu den größten Regionen Rumäniens. Das zweitgrößte Flussdelta Europas liegt jedoch größtenteils innerhalb ihrer Grenzen: Die Donau fließt hier ins Schwarze Meer (rumänisch: Marea Neagră). Der rumänische Teil ihres Deltas (Delta Dunării) steht seit 1990 als Biosphärenreservat unter Naturschutz, seit 1993 zudem als UNESCO Weltnaturerbe.

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Klöster, Natur und ein Aquarium: im Kreis Tulcea

Tulcea, die Hauptstadt des gleichnamigen Kreises Județ Tulcea im Norden der Dobrudscha, liegt zwar nicht direkt am Schwarzen Meer (rumänisch: Marea Neagră), ist aber seit dem Altertum eine bedeutende Hafenstadt. Auf sieben Hügeln befindet sie sich genau dort am Ufer der Donau, wo diese auf ihrem Weg zum Meer scharf nach Osten abbiegt und gilt als Tor zum Weltnaturerbe Donaudelta.

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Hafen, Strand und Dichter: Constanța, die Stadt am Meer

Seit der finalen Klärung der territorialen Verhältnisse gehört der nördliche Teil der historischen Region Dobrudscha heute zu Rumänien und umfasst zwei Verwaltungskreise (rumänisch: Județe): den Județ Tulcea im Norden, den Județ Constanța im Süden der Dobrogea de Nord. Beide Kreise sind nach ihren jeweils zentralen und größten Städten benannt. Letztere liegt direkt am Meer.

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Verträge mit Folgen: Umsiedlungspolitik

Zwei Verträge prägten die jüngere Geschichte der Dobrudscha: Mit dem Berliner Vertrag von 1878 wurde die Zugehörigkeit des nördlichen Teils zu Rumänien fixiert. Nachdem man 1913 für eine ganze Weile auch den südlichen Teil der Region annektiert hatte, markierte der Vertrag von Craiova (rumänisch: Tratatul de la Craiova) einen Return in den territorialen Verhältnissen.

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Knapp zurück im Blick: die junge Dobrogea

Im Jahr 1878 hatte die Dobrudscha bereits eine lange Historie hinter sich. Als nun zu Rumänien gehörige Dobrogea de Nord, die dem Staat seine einzige Landschaft am Meer schenkte, war sie jedoch noch jung. Blicken wir also nicht allzu weit zurück in der Zeitrechnung, zeichneten sich ab dem Wechsel der territorialen Zugehörigkeit schnell einige gravierende Umwälzungen ab.

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