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Rumänien-Blog


Exkursion in die Gegenwart: Rumänien in Venedig

Die 1. Internationale Architekturbiennale Venedig (italienisch: Mostra internazionale di architettura di Venezia) fand 1980 statt, die mittlerweile 17. Ausgabe wird aktuell noch bis zum 21. November 2021 dort gezeigt. Im Wechsel mit der Biennale di Venezia, der internationalen Kunstausstellung, werden Projekte zu architektonischen Fragestellungen präsentiert, auch im Länderpavillon Rumäniens.

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Seitenwechsel: Bukarest im Zweiten Weltkrieg

Mit Blick nach Frankreich hatte sich București ab Mitte der 1930er Jahre architektonisch zum Paris des Ostens entwickelt. In den 1940er Jahren zeigte sich Micul Paris (deutsch: Kleines Paris) in seiner Stadtarchitektur offen für den Internationalen Stil der Moderne. Parallel zu progressiven Strömungen entwickelte sich, von Deutschland ausgehend, eine politische Lage, die zum Zweiten Weltkrieg führte.

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Übergangszeiten: zwischen den Kriegen

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde Rumäniens Hauptstadt zur Namensgeberin eines der zu diesen Zeiten aktuellen Friedensverträge: Der Friede von Bukarest beendete den Krieg zwischen Serbien und Bulgarien. Mit den beiden Balkankriegen folgten zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwei weitere in der Region, der Erste Weltkrieg schloss sich beinahe nahtlos an.

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Aufstiege: Hauptstadt, Königreich und eine Straße

1862 war Bukarests kurvenreicher Weg vom Dorf zur Hauptstadt abgeschlossen. Die zu diesem Zeitpunkt aktuellen Krisen in der Region dauerten jedoch an. Sie endeten erst mit dem Berliner Kongress und der Aushandlung einer neuen Friedensordnung für Südosteuropa. Währenddessen trieb man in București voran, was eine Stadt zur internationalen Metropole macht.

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Vom Dorf zur Hauptstadt: Bukarests Geschichte

Mit der Vereinigung der Fürstentümer Walachei und Moldau (rumänisch: Principatele Unite ale Țării Românești și Moldovei) 1859 und der zwei Jahre später folgenden Proklamation des Fürstentums Rumänien wurde Bukarest zur Hauptstadt des neuen Fürstentums und zur zentralen Metropole ganz Rumäniens (rumänisch: România). Der Weg dorthin war kurvenreich. 

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