Jenica Schneider | Juvenellstr. 15 | 90419 Nürnberg | Sie erreichen mich unter: +49 (0)911-247 66 30 (09 bis 17 Uhr)

Rumänien-Blog


Die doppelte Walachei: Muntenien und Oltenien

Țara Românească heißt die Walachei auf Rumänisch, was ins Deutsche übersetzt Rumänisches Land bedeutet. Das Land Rumänien ist heute deutlich größer als die historische Landschaft Valahia, wie sie früher bezeichnet wurde. Dennoch gehört die Walachei neben Siebenbürgen (rumänisch: Transilvania) zu den größten Regionen des Landes und umfasst fast den kompletten Süden des Staates.

ARTIKEL WEITERLESEN

Natur pur: das Weltnaturerbe Donaudelta

Die Dobrudscha (rumänisch: Dobrogea de Nord) gehört nicht zu den größten Regionen Rumäniens. Das zweitgrößte Flussdelta Europas liegt jedoch größtenteils innerhalb ihrer Grenzen: Die Donau fließt hier ins Schwarze Meer (rumänisch: Marea Neagră). Der rumänische Teil ihres Deltas (Delta Dunării) steht seit 1990 als Biosphärenreservat unter Naturschutz, seit 1993 zudem als UNESCO Weltnaturerbe.

ARTIKEL WEITERLESEN

Klöster, Natur und ein Aquarium: im Kreis Tulcea

Tulcea, die Hauptstadt des gleichnamigen Kreises Județ Tulcea im Norden der Dobrudscha, liegt zwar nicht direkt am Schwarzen Meer (rumänisch: Marea Neagră), ist aber seit dem Altertum eine bedeutende Hafenstadt. Auf sieben Hügeln befindet sie sich genau dort am Ufer der Donau, wo diese auf ihrem Weg zum Meer scharf nach Osten abbiegt und gilt als Tor zum Weltnaturerbe Donaudelta.

ARTIKEL WEITERLESEN

Hafen, Strand und Dichter: Constanța, die Stadt am Meer

Seit der finalen Klärung der territorialen Verhältnisse gehört der nördliche Teil der historischen Region Dobrudscha heute zu Rumänien und umfasst zwei Verwaltungskreise (rumänisch: Județe): den Județ Tulcea im Norden, den Județ Constanța im Süden der Dobrogea de Nord. Beide Kreise sind nach ihren jeweils zentralen und größten Städten benannt. Letztere liegt direkt am Meer.

ARTIKEL WEITERLESEN

Verträge mit Folgen: Umsiedlungspolitik

Zwei Verträge prägten die jüngere Geschichte der Dobrudscha: Mit dem Berliner Vertrag von 1878 wurde die Zugehörigkeit des nördlichen Teils zu Rumänien fixiert. Nachdem man 1913 für eine ganze Weile auch den südlichen Teil der Region annektiert hatte, markierte der Vertrag von Craiova (rumänisch: Tratatul de la Craiova) einen Return in den territorialen Verhältnissen.

ARTIKEL WEITERLESEN

Seite 1 von 13

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Mehr Infos Okay, verstanden.