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Rumänien-Blog


8 Schönheiten: Weltkulturerbe der Bukowina

Auf der Reise durch Rumänien begegneten wir schon einmal acht Schönheiten, die Teil des Weltkulturerbes der UNESCO sind: den Holzkirchen der Maramureș, welche 1999 auf die Liste gesetzt wurden. Weitere acht Schöne sind in der südlichen Bucovina zu finden. Hier jedoch nicht aus Holz, sondern aus Stein gebaut und weitaus farbenprächtiger, stehen die Klosterkirchen des Buchenlandes seit 1993 auf der World Heritage List.

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Unterwegs: Reise durch die Bukowina

Nach der Zeitreise durch die Geschichte der Region bereisen wir das Land der Buchen nun in der Gegenwart. Ausgangspunkt der Tour durch die im Nordosten Rumäniens gelegene Bucovina ist das aktuelle Zentrum des heutigen rumänischen Teils: die Stadt Suceava (deutsch: Suczawa, Sotschen), im gleichnamigen Kreis sowie am gleichnamigen Fluss gelegen. Etliche Europastraßen und Bahnstrecken treffen sich dort, nahe der Stadt liegt der kleine Flughafen Ștefan cel Mare, benannt nach einem moldauischen Woiwoden.

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Heim ins Reich: die Bukowinadeutschen

Anfang 1947 wurde die Bukowina (rumänisch: Bucovina) zwischen der Ukraine und Rumänien aufgeteilt. Voraus ging der Zweite Weltkrieg, der im Sommer 1939 begann. Umsiedlungen und Deportationen während des Krieges betrafen auch die Bukowinadeutschen, die über 150 Jahre in der historischen Region gelebt hatten. Besiegelt wurde dies schon vor Kriegsausbruch, die Betroffenen wussten davon nichts.

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Blüte und Krieg: die Bukowina im 20. Jahrhundert

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gehörte die Bucovina den Habsburgern und war durch eine multikulturelle Gesellschaft geprägt. Selbst das Wahlsystem stimmte man im Bukowiner Ausgleich auf die ethnische Vielfalt des Herzogtums ab. Dessen damalige Hauptstadt Czernowitz wurde zum Zentrum intensiven Austausches zwischen den benachbarten Ländern, Kultur und Wirtschaft blühten. Dann begann der Krieg.

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Ein Kaiser im Buchenland: die Zeit der Habsburger

Der Blick in die Neuere Geschichte der Bukowina zeigt, dass diese – wie zahlreiche der historischen Regionen Rumäniens – stark von der Habsburger Monarchie geprägt wurde. Letztere erreichte 1775 die Abtretung des etwa 10.000 km² großen Gebiets durch die osmanische Regierung, genannt Hohe Pforte, welche damals mehr zu sagen hatte als der Sultan selbst. Im dazugehörigen Vertrag bezeichnete man die Bucovina erstmals offiziell als Buchenland. Bald darauf wanderten die ersten Bukowinadeutschen ins Land der Buchen ein.

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